Worum geht es?
Unsere Zukunft ist kein Witz – sie ist kein Aprilscherz, keine ferne Utopie – sondern: ganz konkret. Sie gehört uns allen: den Kindern, die hier aufwachsen, den Freund*innen, die uns halten, den Nachbar*innen, die füreinander da sind, und der Stadt, die uns verbindet.
Wir alle gestalten unsere Zukunft. Im Kleinen und im Großen, im Ehrenamt oder im Beruf. Die vielen Menschen, die mit ihrem Engagement Dresden lebenswert machen, wollen wir am 1. April auf dem Altmarkt besonders sichtbar machen:
Künstler*innen, Musiker*innen und Kulturarbeiter*innen, die unsere Stadt bunt und lebendig halten,
Bibliothekar*innen, die Wissen für alle zugänglich machen,
Fahrer*innen im ÖPNV, die uns sicher ans Ziel bringen,
Lehrer*innen und Erzieher*innen, die junge Menschen auf die Zukunft vorbereiten,
Pflegekräfte, Ärzt*innen und Therapeut*innen, die unsere Gesundheit erhalten,
Trainer*innen, die Bewegung und Teamgeist fördern,
Engagierten, die sich für saubere Luft, Artenvielfalt, Wälder, Flüsse und eine lebenswerte Stadt einsetzen,
Sozialarbeiter*innen, die Jugendlichen zuhören und Perspektiven schaffen,
Ehrenamtliche in Nachbarschaftszentren, die Einsamkeit bekämpfen und Gemeinschaft stärken.
Und viele andere mehr, die unsere Stadt lebenswert machen
Krisen und Sparmaßnahmen spalten uns. Aber wir sagen: Schluss damit! Wir halten zusammen für ein besseres Morgen – für eine Stadt, in der wir alle gut leben können.
Warum jetzt?
Viele haben es schwer: zu wenig Geld, teures Wohnen, schlecht bezahlte Jobs. Krisen und Kriege machen Angst und verunsichern. In Bereichen, die für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein gutes Leben wichtig sind, steht immer weniger Geld zur Verfügung – Soziales, Infrastruktur, Mobilität und Kultur. Das muss sich ändern. Wir wollen eine Stadt, in der alle dazugehören. Unsere Zukunft ist nichts Vorgeschriebenes – wir alle leben sie, jeden Tag. Wir sorgen dafür das sie gut ist.
Was sind unsere Ziele?
Wir Akteure sehen uns gegenseitig und bekräftigen das wunderbare Potential für die Gestaltung des gesellschaftlichen Wandels.
Die entscheidenden Personen aus Politik und Verwaltung sehen, dass es bei finanziellen Entscheidungen jeweils nicht nur um Einzelthemen geht. Eine Stadtgesellschaft wird durch viele kleine Teile zusammengehalten. Es braucht mehr Blick für das große Ganze und gleichzeitig Stärkung des Wertefundaments.
Was passiert?
17–20 Uhr: Reden, Musik, Mitmachen, laut und präsent sein – wir halten zusammen!
Bummel durch die "Schaufenster der Zukunft": Stände von Initiativen und gemeinwohlorientierten Organisationen zeigen, wie sie das Jetzt und die Zukunft gestalten.
Mehr Infos hier: